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Schule ohne Rassismus
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Rund 500.000 Kinder und Jugendliche besuchen eine "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage". Mehr als 750 Schulen gehören dem Netzwerk "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" an. "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" ist das größte Schulnetzwerk in Deutschland.

Voraussetzung für das Gymnasium Königsbrunn ist, dass mindestens 70 Prozent aller Menschen, die im Gymnasium lernen oder lehren sich mit ihrer Unterschrift verpflichten, sich künftig gegen jede Form von Diskriminierung aktiv einzusetzen, bei Konflikten einzugreifen und regelmäßig Projekttage zum Thema durchzuführen.

Der Titel ist keine Auszeichnung für bereits geleistete Arbeit, sondern ein Leitmotiv für die Zukunft. Entstanden ist das Projekt bereits 1988 in Belgien, 1999 folgten Österreich und 2002 Spanien. Mittlerweile zieht es durch ganz Europa seine Kreise bis nach Königsbrunn. Das Gymnasium Königsbrunn lud zu diesem Zweck alle ein, die mit dem Gymnasium zu tun haben. Auch Landrat Martin Sailer, der die Schirmherrschaft übernommen hat, 1. Bürgermeister Ludwig Fröhlich, der Elternbeirat und die Presse waren bei der Auftaktveranstaltung dabei.

Nach einer kurzen Eingangsrede von Rektor Werner Liessel brachte die Band NoSpam ein eigens dafür komponiertes Lied zur Uraufführung. Ein weiteres Highlight für die Besucher dieser Veranstaltung war der Auftritt des Komikerduos „Herr und Frau Braun"
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Guter Sound von NoSpam in der vollen Turnhalle.

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Braun und Rektor Liessel geben den Kasperl - Puppenkiste.

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Sumo-Show-Einlage mit Bürgermiester Ludwig Fröhlich.
 
Ein gelungener Start am Gymnasium Königsbrunn. Wie mit Rassismus, Mobbing, Rechtsradikalismus, Intoleranz und Religionsfreiheit umgegangen wird zeigt sich in der Zukunft.




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