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Volkstrauertag 2022

    Kranzniederlegung am Kriegerdenkmal 2022
    Foto: Ulrike Reschke 2. Bürgermeister Maximilian Wellner und 3. Bürgermeisterin Ursula Jung legten beim Kriegerdenkmal einen Kranz nieder.

    Feierlich hat die Stadt Königsbrunn am Volkstrauertag, 13. November 2022, der Opfer von Krieg und Gewalt in aller Welt gedacht.

    Nach dem Gedenkgottesdienst in der evangelischen St.-Johannes-Kirche zogen Vertreter des Stadtrates, der Polizei und der Bereitschaftspolizei, der Feuerwehr, des Bayerischen Roten Kreuzes, der Brunnenschützen, der Trachtler D‘ Lechauer, der Sudetendeutschen Landsmannschaft, der Egerländer, des Jugendblasorchesters und des Blasorchesters sowie der Vereine in einem feierlichen Trauermarsch zum Kriegerdenkmal. Dessen Inschrift lautet: "Vergesst uns nicht". Dieser Bitte kamen die Königsbrunnerinnen und Königsbrunner in einem sehr feierlichen Rahmen nach. 

    Am Kriegerdenkmal wartete eine Bundeswehr-Ehrenwache auf die Fahnenabordnungen, die sich ebenfalls dort aufstellten. Die Gedenkfeier wurde vom Chor Vox Corona und der Königsbrunner Trachtenkappelle "Die Lumpenbacher" (Leitung: Marian Weser) musikalisch gestaltet. Der Schüler Hadhal Waad Saud las das Gedicht "Friede" von Josef Reding vor.

    2. Bürgermeister Maximilian Wellner, der den erkrankten 1. Bürgermeister Franz Feigl vertrat, legte gemeinsam mit 3. Bürgermeisterin Ursula Jung einen Kranz nieder. Maximilian Wellner erinnerte an die vielen Frauen, Männer und Kinder, die Opfer von Gewalt und Krieg wurden ­–  in den beiden Weltkriegen ebenso wie durch andere Kriegsereignisse, auch aktuell in der Ukraine. Er erinnerte an Vertriebene und Flüchtende und an alle, die Leid tragen. Wie nach 1945zahlreiche Vertriebene und Flüchtlinge zur Entwicklung Königsbrunns beigetragen haben, so begännen bereits jetzt Menschen aus der Ukraine, auch die Stadt mit ihrer Arbeitskraft zu unterstützen. Die an diesem Tag durch offizielle Abordnungen deutlich sichtbare Bundeswehr sei im Alltag und in den Medien präsenter als lange Zeit zuvor. Neben der Erinnerung an die Toten und das Leid habe der Volkstrauertag eine weitere wichtige Aussage: "Sorgt für Frieden." 

    Mit einem dreifachen Salut der Böllerschützen und dem gemeinsamen Singen der Bayern- und Deutschlandhymne endete die Gedenkfeier.

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