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50 Jahre GWG

"1969 – 2019: 50 Jahre Gesellschaft für Wohnungsbau und Gewerbeansiedlung der Stadt Königsbrunn mbH" war Anlass für einen Festempfang im Rathausfoyer und eine fröhliche Geburtstagsfeier.

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Aus diesem Anlass hatten Aufsichtsratsvorsitzender und 1. Bürgermeister Franz Feigl sowie die beiden Geschäftsführer Günther Riebel und Wolfgang Niederzoll zur Jubiläumsfeier geladen.

Festakt im Rathaus-Foyer
Musikalisch vom Posaunenchor umrahmt, stellte Franz Feigl den zahlreichen Gratulanten im Rathausfoyer jede einzelne Mitarbeiterin und jeden einzelnen Mitarbeiter der GWG vor: die Menschen, die der Wohnungsbaugesellschaft heute ihr Gesicht geben. Für langjährige Zusammenarbeit und Unterstützung dankte er den aktuellen und ehemaligen Gesellschaftervertretern und Aufsichtsräten, Projekt- und Geschäftspartnern.

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Lob und Dank für die Arbeit der GWG kam auch von Dr. Volker Ullrich, MdB, denn der Wohnungsmarkt dürfe nicht allein den Kräften des Marktes überlassen werden. Ulrike Bahr, MdB, zeigte sich ebenfalls beeindruckt von den Leistungen in Königsbrunn, die angesichts zunehmender Familienarmut beispielhaft zeigten, wie wichtig es sei, soziale Verantwortung im Wohnbereich zu übernehmen.

Startkapital: 51.000 Mark
Geschäftsführer Günther Riebel erinnerte an den Stadtratsbeschluss vom 17. Dezember 1968, mit dem auf Initiative von Bürgermeister Fritz Wohlfarth nur wenige Monate nach der Stadterhebung die Gründung einer städtischen Wohnungsbaugesellschaft in die Wege geleitet wurde. Ihre Aufgabe: bezahlbaren und sicheren Wohnraum für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt zu schaffen. Gestartet wurde im Januar 1969 mit einem Stammkapital von 51.000 Mark; die erste Wohnsiedlung mit 60 Wohneinheiten wurde an der heutigen Adalbert-Stifter-Straße gebaut.

Bis heute sei – so Riebel – die Aufgabe der GWG, eigenen Wohnungsbestand zu schaffen, privates Wohneigentum zu bilden, Grundstücke bereitzustellen sowie kommunale Bauträgermaßnahmen durchzuführen. Denn in Königsbrunn sei bezahlbarer Wohnraum für Eigentum und Miete schon immer als wesentliches Steuerungsinstrument einer sozialen Stadtpolitik verstanden worden.

Ein Geschenk für die Stadt und ein fröhliches Geburtstagsfest
Im Anschluss an den Festempfang zogen die Gäste zum Gebäude der GWG in die Marktstraße 3 ½ , wo das „Geburtstagskind“ sein Geschenk für die Stadt und ihre Bürger präsentierte: Hier wurde die neue Figur „Weitsicht“ des Bildhauers Josef Lang enthüllt und von Wolfgang Niederzoll vorgestellt. Mit einem fröhlichen Fest samt beeindruckender „GWG-Torte“ klang das Jubiläum aus.

 

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