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Bayerische Staatskanzlei: Eckpunkte für die schrittweisen Lockerungen der Corona-Maßnahmen

In ihrer Kabinettssitzung am 5. Mai 2020 legt die Bayerische Staatsregierung Eckpunkte für zukünftige Lockerungen der bisherigen Corona-Maßnahmen fest.

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Der Maßnahmenkatalog der Bayerischen Staatsregierung ist erfolgreich: Bisher blieb Bayern in der Corona-Pandemie vor negativen Entwicklungen verschont. Da dies aber kein Garant für den weiteren Verlauf der Pandemie ist, setzt die Staatsregierung den Kurs „der Umsicht und Vorsicht“ fort. In den kommenden Wochen werden die Corona-Auflagen in verschiedenen Bereichen zwar allmählich gelockert, doch das oberste Ziel bleibt bestehen: der Schutz der Gesundheit und die Stabilität des Gesundheitssystems in Bayern.

 

Das weitere Handlungskonzept sieht daher einzelne aufeinander abgestimmte Schritte vor. Dabei wird stets im Fokus sehen: "Je erfreulicher sich das Infektionsgeschehen entwickelt und je geringer sich die Gefährdung in einzelnen Lebensbereichen darstellt, desto eher kommen Erleichterungen in Betracht." Dies bedeutet: Sollte die Zahl der mit Corona Infizierten wieder massiv ansteigen, werden einzelne Lebensbereiche, Einrichtungsarten, Betriebs- oder Berufsgruppen, bei denen Lockerungen vorgenommen wurden, wieder beschränkte und befristete Einschränkungen erfahren.

 

Auf dieser Basis hat der Ministerrat für das weitere Vorgehen in der Bekämpfung der Corona-Pandemie Eckpunkte für folgende Bereiche beschlossen:

  • Ausgangsbeschränkung
  • Unterricht und Schulen
  • Kindertagesbetreuung
  • Besuchsverbot in Krankenhäusern, Altenheimen und Pflegeeinrichtungen
  • Handel- und Dienstleistungsbetriebe
  • Gastronomie, Hotellerie, Tourismus
  • Spielplätze
  • Sport
  • Einrichtungen wie Bibliotheken, Museen, Galerien, Ausstellungen, Gedenkstätten, Tierparks, Fahrschulen und Musikschulen

 

Den genauen Wortlaut der Eckpunkte der bayerischen Staatskanzlei für die schrittweisen und maßvollen Erleichterungen der Corona-Maßnahmen nennt Ihnen dieses PDF.

 

 

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