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Vermessungstechnisches Erfassen der Gebäudeveränderungen in Königsbrunn

Gebäudeveränderungen in Königsbrunn werden in den nächsten Wochen gemäß dem Vermessungs- und Katastergesetz (Bay RS 219-1-F) vermessungstechnisch erfasst.

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Abbildung: Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Augsburg

Das Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Augsburg gibt Folgendes bekannt:

Im Stadtgebiet von Königsbrunn wurden in der Örtlichkeit Veränderungen im Gebäudebestand festgestellt, die im amtlichen Liegenschaftskataster noch nicht enthalten sind. Zu den Veränderungen zählen Neubauten, Veränderungen am Umfang des Grundrisses bestehender Gebäude und Abbrüche.

Das Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Augsburg ist nach dem Vermessungs- und Katastergesetz (Bay RS 219-1-F) verpflichtet, diese Gebäudeveränderungen vermessungstechnisch zu erfassen. Die hierzu erforderlichen Arbeiten werden im April / Mai 2019 von Amts wegen – d.h. ohne Antrag der Gebäudeeigentümer – durchgeführt.

Die Bediensteten des Amts für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Augsburg sind berechtigt, die betreffenden Grundstücke für diese Vermessungsarbeiten zu betreten. Das Vermessungs- und Katastergesetz bestimmt, dass die für diese Arbeiten anfallenden Kosten vom Gebäudeeigentümer zu tragen sind. Die Gebühr für die Einmessung richtet sich nach den Baukosten der Veränderung (Baugenehmigung des Landratsamts Augsburg).

Die Einmessung der Gebäudeveränderungen dient der Laufendhaltung des amtlichen Liegenschaftskatasters und des Grundbuchs. Die betroffenen Grundstückseigentümer werden um Verständnis für diese Maßnahmen gebeten, die für die Bauleitplanung, die Wirtschaft (Ver- und Entsorgung) und den privaten Rechtsverkehr (Grundstücksverkehr, Bestellung von Grundschulden) von großer Bedeutung sind.

 

 

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